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Schiessstand / Standbau

 

Erster Schießstandbau 1994

Das gesellschaftliche Zusammensein lag bei den Mitgliedern der SG Emertsham immer schon hoch im Kurs. Auch die passiven Mitglieder fanden sich an den wöchentlichen Schießabenden im Gastzimmer beim "Wimmerwirt" ein. Die Schützen stellten dabei Ihre Treffsicherheit an den drei Schießständen, die jeden Dienstag von fleißigen Händen aufgebaut werden mußten, unter Beweis. Ende der 80ger Jahre befand sich der Schießstand noch im Gastzimmer. Von dort aus wurde ins Nebenzimmer geschossen. Natürlich kam auch das gesellschaftliche Leben des Vereins nicht zu kurz und im Hintergrund fand sich so manches mal eine gemütliche Runde Schafkopf zusammen. Am Ende eines jeden Schießabends mussten die Stände dann wieder abgebaut werden.


Erste Probleme mit der "Schießanlage" gab es , als man sich 1993 erstmals Gedanken über die Teilnahme an Rundenwettkämpfen machte. Die Problematik hierbei war, daß der Stand im Gastzimmer nur eine Länge von 8,50 Metern hatte. Für Rundenwettkämpfe war jedoch ein Stand mit 10 Metern erforderlich. Denoch wollte man am Sportschießen teilnehmen. So machte man sich auf die Suche nach einer Ausweichmöglichkeit. Das anfängliche Training erfolgte dann bei den Nachbarvereinen. Die Peterskirchner Hubertusschützen boten ihre Stände spontan an. In der Saison 1993/94 nahmen die Schützen der SG Emertsham dann erstmals an Rundenwettkämpfen teil. Die wöchentlichen Trainingsabende, sowie die Rundenwettkämpfe selbst, wurden im Schießstand des Nachbarvereins Peterskirchen durchgeführt. Die erste Mannschaft bestand aus 8 Schützen. Es waren dies: Hans Daschiel, Werner Becker, Reinhold Schlögl, Uwe Hörl, Agnes Erl, Andrea Mayr, Albertina Freiberger, Franz Gmaindl und Christian Hochreiter.


Zur gleichen Zeit hatten die Emertshamer Schützen einen hohen Zugang an Jungschützen, der den Schießbetrieb an 3 Ständen in kurzer Zeit unmöglich machte. Hans Daschiel und Werner Becker schlugen vor, den Dachboden des Gasthauses für eine größere Schießanlage zu nutzen.


Viele Gespräche waren notwendig und einige Hürden galt es zu überwinden, bevor man sich mit dem Besitzer des Gasthofes "Zur Post" über die Nutzung des Dachbodens einigen konnte.


Der damalige Schützenmeister Lorenz Gruber leitete alles in die Wege. Werner Becker, Hans Daschiel und eine Gruppe arbeitsfreudiger Schützen werkten bis spät in den Abend und opferten Ihre Samstage, damit der Wunschtraum realisiert werden konnte. Über 1200 Arbeitsstunden wurden von all den freiwilligen Helfern investiert. So entstand auf einer Fläche von 160 Quadratmetern eine Schießanlage mit 9 automatischen Zuganlagen. Insgesamt wurden damals fast DM 45.000,-- in den neuen Schießstand investiert. Die Gemeinde Tacherting beteiligte sich mit einem Zuschuß an den Gasamtkosten, und viele freiwillige Spenden halfen bei der Realisierung des Projektes.


Rechtzeitig zur Schießsaison 1994/95 konnte der neue Stand fertiggestellt werden. Am 16.11.94 fand die Standeinweihung statt.


Bürgermeister Rudolf Schenkl stiftete hierzu ein große Schützenscheibe und geistlicher Rat Dekan Freiberger erteilte den kirchlichen Segen. Anschließend fand an 4 Tagen das erste Emertshamer Dorfschießen statt. Dabei fanden sich 235 Emertshamer ein, um ihre Treffsicherheit am neuen Stand unter Beweis zu stellen.


Der Bau der Schießanlage brachte dem Schützenverein Emertsham seit 1994 enormen Auftrieb. Viele Jugendliche konnten seither für den Schießsport begeistert werden, und so manches "junggebliebene Mittelalter" entdeckte sein Talent für das Schießen. In diesem Zeitraum stieg die Mitgliederzahl von 60 auf 110 Mitglieder. Die neu geschaffene Standkapazitäten ermöglichten auch neben dem Luftgewehr noch andere Schießarten einzuführen. So wurde 1994 die erste Luftpistole für den Verein angeschafft.


Seither rückte auch der sportliche Aspekt bei den Schützen der SG Emertsham immer mehr in den Vordergrund. Im Jugendbereich wurden zusätzliche Trainingsmöglichkeiten geschaffen. Für die Pistolenschützen holte man sich erfahrene Schützen aus dem Alzgau, die den Umgang sowie die Pflege des Sportgerätes übermittelten. Auch die Luftgewehrschützen nahmen an solchen zusätzlichen Trainingsabenden teil. Nach und nach wurden immer mehr Mannschaften für den Rundenwettkampf gemeldet. Bei den Luftgewehrschützen waren es in der Saison 1997/98 drei Jugendmannschaften und drei Erwachsenenmannschaften. Zuzüglich waren zwei Pistolenmannschaften gemeldet. Der große Zulauf und der zugenommene sportliche Ehrgeiz führten dazu, daß die neun Schießstände an den Schießabend von 18.00 bis etwa 24.00 Uhr durchgehend belegt waren.

Schießstandbau von April bis Juli 2001

Bericht von Hans Daschiel

Vorraum und Schießstanderweiterung 2001

Wir haben fertig!

 

Endlich haben wir es geschafft. An ca. 80 Tagen haben 82 freiwillige Vereinsmitglieder und auch nicht Mitglieder in ca. 3.800 Stunden den bestehenden Schießstand und Vorraum teilweise abgerissen und wieder neu gebaut.Eine wahnsinnige Energieleistung von allen.Von der Brauerei Wieser wurde uns die Nutzung des Dachbodens, damals bei der Festbierprobe, uneingeschränkt zugesichert. Übrigens der Fritz Wieser ist ein sehr angenehmer und kooperativer Zeitgenosse. Für die nächsten 17 Jahre können wir nun den Dachboden mietfrei nutzen.

 

Danke Fritz.

 

Jetzt können wir die modernste und großzügigste Luftgewehr-Schießanlage im Landkreis Traunstein unser eigen nennen. Auf 400 m² stehen uns 20 Schießstände, ein Auswerteraum und ein komfortabler Umkleide- und Schulungsraum zur Verfügung. Auf allen Ständen kann sowohl mit Luftgewehr wie auch mit der Luftpistole geschossen werden. Des weiteren sind 4 Stände für Armbrustschützen und 8 Stände für die Dreistellungs-Wettkämpfe erstellt worden. Auf 2 Ständen kann mit der Fünf-schüssigen Luftpistole geschossen werden.Ein Anmelde- und Auswerteraum ist mit den modernsten technischen Mitteln ausgestattet wie Telefon, Fax, Internet und elektronischer Auswertung.Für die Mitglieder mit eigenem Waffen wurden 36 verschließbare Spinde gebaut in denen die komplette Schießausrüstung eines jeden Schützen Platz findet.Die notwendige Umkleidekabine ist sehr geräumig.Die Vereinswaffen und Schießjacken bekamen neue Schränke.Für die Jugendlichen wurde eine Eckbank gebaut wo sie vor und nach dem Schießen auch spielen, quatschen und sich aufhalten können. Des weiteren können hier Schulungen durchgeführt werden.Für unsere neue Vereinsstandarte wurde eine Vitrine so platziert, so das sie von beiden Seiten eingesehen werden kann. Für unsere Trophäen wurde oberhalb des Treppenaufgangs eine Pokalecke eingerichtet.Die Beleuchtung am Schießstand wurde verbessert und an den Beleuchtungsrichtlinien des Schützenbundes angepasst.Die fehlende Belüftung wird jetzt durch drei neue Dachfenster ermöglicht.Notbeleuchtung und Rauchmelder wurden installiert. Ein Sicherheitsschalter an der Tür wurde angebracht, der nach dem verschließen der Tür das Licht und die Standheizung automatisch abschaltet. Des weiteren ertönt beim schließen ein Summton, falls noch ein Dachfenster offen ist. Und so weiter. Am besten ihr schaut es euch in Natura an.

 

Wie kam es dazu, oder wem ist dieser Wahnsinn eingefallen?

 

Es war Sommer 2000 in Italien. Die notwendige Urlaubszeit nach unserem großartigen Schützenfest war gekommen. Ich machte mir Gedanken wie wir die beengten Verhältnisse bei uns verbessern könnten und zeichnete einige Planvarianten wie wir den Vorraum erweitern sollten. Werner, Konrad, Gabi und Petra interessierte dieses Thema zu diesem Zeitpunkt gar nicht. Wem wundert das auch.Dann in der Vorstandssitzung im September wurde die Erweiterung diskutiert. Für die Vorraumerweiterung waren alle. Für die Schießstanderweiterung war die Meinung sehr geteilt. Dennoch sah man die Notwendigkeit aus 4 Gründen zu zustimmen.Der Ansturm der Jugendlichen in unserem Verein wird immer größer.Die Anfangszeit um 17 Uhr war für die Übungsleiter zu Früh. Damit alle Kids zwischen 18 Uhr und 19 Uhr schießen können müssen mehr Stände her.Wenn nur der Vorraum erweitert wird, kann später der Schießstand nicht mehr erweitert werden, da das sperrige Material nicht mehr in den Dachboden transportiert werden kann.Der Standboden schwingte und musste wieder stabilisiert werden.

Zum Schluss waren alle dafür den Vorraum und den Schießstand auf 18 Stände zu erweitern.Die Brauerei Wieser und die Wirtsleute haben diesem Projekt auch zugestimmt.

 

Warum bauen die Schützen schon wieder fragten sich viele danach?

 

Kriegen die Schützen den Hals nicht voll genug, oder ist denen langweilig?

Weder das eine noch das andere ist der Fall.Wer hätte beim Standbau vor 7 Jahren und der ersten Standerweiterung vor 4 Jahren wohl daran gedacht, dass die Kapazitätsgrenze so bald überschritten sein wird. Aber die außerordentliche effektive Jugendarbeit des Schützenvereins trägt reichlich Früchte. Damals 1994 als wir gebaut haben waren es ca. 8 Jugendliche die am Schießsport interessiert waren. In der letzten Saison tummelten sich bereits ab 17 Uhr 30 rund 20 bis 30 Schüler und Jugendliche vor der noch verschlossenen Türe zum Schießstand, um möglichst schnell einen freien Stand oder ein bestimmtes Vereinsgewehr zu ergattern. Die Übungsleiter mussten oft von den Jungschützen hören, „Wann ist endlich ein Schießstand frei“, „ich kann die Schießjacke und die Gewehrtasche nicht unterbringen“, „Warum gibt es hier keine Umkleidekabine“ und so weiter.Diese Begeisterung kommt nicht von ungefähr. Die Vorstandschaft hat schon in der Vergangenheit die Priorität auf die Nachwuchsförderung gelegt. In den letzten 4 Jahren investierte der Verein über 40.000 DM in die Jugendarbeit. Hierbei wurden im wesentlichen spezielle Vereinswaffen und Schießkleidung für Jugendliche und Standeinrichtungen angeschafft. Die freiwillige unentgeltliche Betreuung an ca. 3.000 Stunden in diesem Zeitraum kommt noch hinzu.Dies sind einige Gründe, warum bei den Emertshamer Schützen der Ausbau der bestehenden Räumlichkeiten anstand.Zur steigenden Zahl der vereinseigenen Sportwaffen, sowie der Lagerung der diversen Schießbekleidung, kommt die Deponierung der privaten Sportwaffen und Schießbekleidung wie Jacke, Hose und Schuhe. Auch deshalb platzt der Vorraum aus allen Nähten. Ferner ist es den weiblichen Mitgliedern nicht länger zumutbar, sich vor dem anderen Geschlecht aus- und umzuziehen. Ein Umkleideraum ist deshalb unumgänglich. Ein Schulungs- bzw. Informationsraum fehlte bisher gänzlich und ist für die Jugendarbeit dringend notwendig.

 

Woher das Geld nehmen und nicht stehlen?

 

Die grob geschätzten Kosten lagen damals bei ca. 57.000 DM. Der Verein verfügte aus dem Fest über 15.000 DM Rücklagen. Es fehlte also eine Menge. Nach vielen Gesprächen mit Gemeinde und Landratsamt bekamen wir die Zusage für ca. 20.000 DM. Noch fehlten 22.000 DM. Geplant war über private Sponsoren und Werbung ca. 15.000 DM und durch eine Disco 10.000 DM einzunehmen. Aus der Disco wurde aus verschiedenen Gründen nichts, unter anderem war keiner der gefragten in Emertsham über eine Disco bei Ihm begeistert.

 

Wie sah die Finanzierung dann tatsächlich aus?

 

Die gesamten Baukosten beliefen sich auf ca. 76.000 DM, also ca. 19.000 DM mehr als geplant.Von den angefragten Firmen wurden 15.000 DM gesponsert.Folgende Firmen haben symbolisch die Patenschaft für je einen Schießstand übernommen:Gerüstbau Peiniger RöRo,Elektroanlagen Otto Zach,Schreinerei Unterforsthuber,Finanzdienstleistungen Hans Schirmer,Brauerei Fritz Wieser,Autohaus VW & Audi Schlögl & Söhne,Baywa Emertsham,Baugeschäft Konrad Mußner,Elektro Franz Saxberger,Elektro Kreutzpointner undElektroanlagen Foxboro Eckhardt.

Von der Gemeinde Tacherting bekamen wir im Oktober 2000 die Zusage für 10.000 DM, wobei die erste Zahlung von 8.000 DM Ende Mai 2001 erfolgte und hoffentlich die restlichen 2.000 DM Ende September 2001 ausgezahlt werden.

Das Landratsamt Traunstein beteiligte sich mit 15 % der Baukosten. Nach der Zusage wurden 9.600 DM sofort ausbezahlt. Vielleicht werden auch die tatsächlichen Baukosten bezuschusst.

Die Rücklagen vom Verein von 15.000 DM wurden völlig aufgebraucht.

Dies gibt eine Summe von 49.600 DM.

Hoppla es fehlen ja 26.000 DM.

 

Woher kamen die?

 

Hier ist ein Name besonders zu nennen der das unmögliche möglich gemacht hat,

 

Werner Becker. 

 

Was der organisiert und gerackert hat geht auf keine Kuhhaut.
Weitere Geldgeber die das unmögliche möglich gemacht haben waren:
die Degussa AG,
Familie Hörl und Familie Gmaindl,
Karl Seiler und Klaus Haider
Alfred Schlagberger.
In der Schlussphase der Bauzeit hat sich durch ausständige zugesagte finanzielle Gelder der Kassenstand auf dramatische Niederungen gegeben.
Tiefststand war 400 DM.
Aber zum Schluss hat sich wieder alles gelichtet. Derzeit verfügt der Verein, wenn alle zugesagten Spenden eingegangen sind wieder über ca. 10.000 DM.

 

Bauzeit

 

Hier unternehme ich den Versuch, das was wir gemacht und nicht gemacht haben in Ausschnitten zu schildern.

 

Treppe auf Treppe ab

 

Während der Bauzeit wurde ca. 2.500 mal in den Dachboden mit schweren Ballast rauf und 2.500 mal. teilweise mit Last, wieder runter gegangen.

WAHNSINN.

 

Gesellschaft

 

In der ganzen Vereinsgeschichte hat es noch nie so viele aufeinander folgende Gesellschaftsabende gegeben. Ich habe in dieser Zeit unsere Mitglieder sehr viel besser kennen gelernt. Es wurde gearbeitet auf Teufel komm raus. Es wurde gelacht, gestritten und sich wieder vertragen. Brotzeit, Kaffee, Kuchen und Mittagessen war in Hülle und Fülle von vielen gespendet worden. Manchmal war mehr Verpflegung als Helfer da.

Vergelts Gott allen, die hier Ihren Beitrag für das leibliche Wohl geleistet haben.

Es war immer sehr lecker!!

 

Jugendarbeit

 

Das größte Jugendprojekt des Vereins 30 Jugendliche leisteten über 1.000 Stunden zum Standbau bei. Unsere Kids hämmerten, schraubten, sägten, bohrten, planten, malten, isolierten, verlegten den Boden, dekorierten, trugen Material und Werkzeug auf und ab. Und so weiter.Es war eine Freude denen zu zuschauen und was ich für fast unmöglich gehalten habe sie bauten "Ihren" neuen Schützenstand und Vorraum mit "Ihren" Ideen.Über 100 Stunden arbeiteten Martina Daschiel, Stefan Leitner, Robert Anselm und Christina Becker.

 

Ausräumen

 

Am 21. April ging es los. 41 Mitglieder räumte den Dachboden. Das war die größte Mannschaft in der ganzen Bauzeit. Der Wirt Anderl stellte mehrere Anhänger vor die Wirtschaft und wir räumten den Dachboden. Einige Sachen wurden aber vermisst. Ein kleiner Teil kam wieder zum Vorschein. Der Rest ??? Wenn also noch jemand Flohmarktartikel aus dem Wirtshaus-Dachboden zu Hause hat soll er sie doch beim Wirt's Anderl abgeben.

 

Abbruch

 

Boden, Wände, elektrische Installation wurden abgerissen. Es sah mehrere Wochen aus als hätte eine Bombe eingeschlagen.

20 Schießstände

 

Geplant waren 18 Schießstände. Aber ein nicht genannter bildete sich unbedingt ein 20 Stände zu bauen (Wer war das wohl?). Kurzer Hand wurde Hans Winterer beauftragt nach zu sehen ob hinter dem 9er Stand die Möglichkeit für einen weiteren Stand besteht. Drei Stunden später war es geschehen. Die rechte Wandseite war abgerissen, also kein zurück mehr. Folglich musste jetzt wegen der Symmetrie auf der linken Seite auch ein Schießstand hin. Deshalb haben wir jetzt 20 Schießstände.

Standboden

 

Der Boden wackelte an allen Ecken und Enden. Wie kriegen wir in Schwingungsfrei? Konrad Diensthuber sah sich das mal an und verwies uns auf einen Statiker. Die Fa. Kron erstellte ein statisches Gutachten (spendete dann die Gutachter Kosten) und machte uns den Vorschlag einen vollflächigen verleimten 20 cm starken Holzboden auf die Tragmauern zu verlegen. Dies wären für die 80m² Boden, Kosten in Höhe von ca. 15.000 DM gewesen. Zuviel für die gebeutelte Kasse. Wir sahen uns nun den Bodenunterbau genauer an und analysierten woher die Schwingungen kamen. Das Ergebnis war, das wir auf die Tragmauern 24 cm starke Leimbinder in einem Abstand von ca. 2,5m verlegten und diese dann mit stehenden Bollern verschraubten und diese wieder mit stehenden Bollern versteiften. Die ganzen 80m² sahen danach wie lauter Kästchen mit einer Größe von 25cm x 40 cm. Eine wahnsinnige Konstruktion, die 3 Leute in einer Woche verschraubt und verleimt (25 Liter) haben. Zum Schluss wurde Kaltenhauser's wunderbarer Dielenboden verschraubt, geschliffen und geölt.